Kakaozeremonien
Eine Rückverbindung zu dir. Zu anderen. Zur Erde.
Kakao ist für mich weit mehr als ein Getränk. Sie ist meine Verbündete, meine Lehrerin und eine Erinnerung an etwas, das wir tief in uns bereits wissen: Wir sind nicht getrennt. Wir sind verbunden.
In meinen Kakaozeremonien lade ich dich ein, dieser Verbindung wieder zu begegnen, in deinem Körper, in deinem Herzen, in der Gemeinschaft und in unserer Beziehung zur Erde.
Der zeremonielle Kakao steht dabei im Zentrum. Sie begleitet uns und erinnert uns an die Werte, die für mich eine nachhaltige Zukunft tragen: Liebe, Frieden, Gegenseitigkeit und Verbundenheit.
Meine Zeremonien sind geprägt vom Maya-Cosmovision, somatischer Körperarbeit, Reiki , Tantra, Ritual, Bewegung, Gesang, Atem und tiefer Verbindung mit der Natur. Manche Räume öffnen sich als Frauenkreise, andere laden Menschen in gemeinschaftliche Erfahrung und Begegnung ein. Dabei geht es nicht darum, etwas Neues über dich zu lernen. Sondern dich wieder an das zu erinnern, was bereits in dir lebt.
An deine innere Weisheit.
An deinen Körper als Zuhause.
An deine Verbindung.
An deine Fähigkeit zu fühlen, zu empfangen und zu geben.
Kakao ist unsere Verbündete auf diesem Weg. Ein Weg zurück zu uns selbst und zurück zum Wir.
Denn ich glaube: Die Veränderung, nach der wir uns als Menschen und als Gesellschaft sehnen, beginnt mit und in Beziehung.
Mit der Beziehung zu uns selbst, Miteinander und mit der Erde, die uns trägt.
Meine Arbeit mit Kakao ist keine Methode, die ich irgendwann gelernt und in mein Angebot aufgenommen habe.
Seit über sechs Jahren begleitet mich Kakao, als Pflanze, als Verbündete, als Lehrerin und als Wegbegleiterin. Meine Verbindung zu ihr hat mich 2026 nach Guatemala geführt, in ihre Herkunft, zu meinem Schamanen der mich den Maya Cosmovision lehrt und in eine tiefere Auseinandersetzung mit der Frage, was es bedeutet, wirklich verbunden zu leben.
Was ich dort erfahren und empfangen durfte, fliesst nicht als Konzept in meine Zeremonien ein. Es ist Teil meiner täglichen Praxis und meiner eigenen Verkörperung. Ich arbeite nicht über Kakao.
Ich arbeite in Beziehung mit ihr. Und genau aus dieser Beziehung heraus öffne und halte ich meine Räume.
